chrigu99
München (smk) – Microsoft hat ein Sicherheitsproblem seines Authentifizierungs-Dienstes Passport behoben. Aufgrund eines Fehlers in der Routine zum Zurücksetzen von Passwörtern soll es Angreifern möglich gewesen sein, an persönliche Nutzer-Daten wie Kreditkarten-Nummern zu gelangen.
Nach Berichten von amerikanischen Medien wurde die Sicherheitslücke von einem Studenten aus Pakistan entdeckt, der Microsoft umgehend informierte. Seinen Schilderungen auf der Mailing-Liste "Full Disclosure" zufolge musste ein Hacker den Passport-Nutzernamen kennen, um einen Angriff zu starten. Mit Hilfe einer speziell präparierten URL soll es möglich gewesen sein, das Passwort des Nutzers zurückzusetzen.
Microsoft reagierte mit der Deaktivierung der Reset-Routine und spielte nach Prüfung des Problems eine neue Software auf. Die Lücke soll nicht in allen Passport-Accounts vorhanden gewesen sein, ließ sich aber bis in den September vergangenen Jahres zurückverfolgen.
Info: www.passport.net
Nach Berichten von amerikanischen Medien wurde die Sicherheitslücke von einem Studenten aus Pakistan entdeckt, der Microsoft umgehend informierte. Seinen Schilderungen auf der Mailing-Liste "Full Disclosure" zufolge musste ein Hacker den Passport-Nutzernamen kennen, um einen Angriff zu starten. Mit Hilfe einer speziell präparierten URL soll es möglich gewesen sein, das Passwort des Nutzers zurückzusetzen.
Microsoft reagierte mit der Deaktivierung der Reset-Routine und spielte nach Prüfung des Problems eine neue Software auf. Die Lücke soll nicht in allen Passport-Accounts vorhanden gewesen sein, ließ sich aber bis in den September vergangenen Jahres zurückverfolgen.
Info: www.passport.net