Stoffel
Die dänische AntiPiratGruppen (APG) fordert von rund 150 Benutzern der Internet-Tauschbörsen eDonkey und KaZaA Schadensersatz von bis zu 14.000 Euro wegen Verstoßes gegen Urheberrechte. Falls die Betroffenen nicht zahlen, will die Organisation sie verklagen, schreibt die britische Newssite The Register. Demnach hat die AGP die IP-Nummern und die Tauschtätigkeit von rund 150 besonders eifrigen File-Sammlern protokolliert und dann per Gerichtsbeschluss von den jeweiligen Internetprovidern die Herausgabe der Benutzerdaten erzwungen.
Die APG, die nach eigener Aussage die Interessen von Software- und Video-Entwicklern vertritt, entfaltet eine rege Tätigkeit. Nachdem beispielsweise Ende Oktober 2001 die dänische LAN-Party Connect12 wegen illegaler Verbreitung von Software über das LAN von der Polizei überraschend gestürmt und sofort beendet wurde, hatte die Organisation alle 300 Teilnehmer zur Kasse gebeten. Die Spieler sollten je nach "Schuld" eine bestimmte Summe an die Organisation zahlen. Wer damit nicht einverstanden war, riskiert eine Auseinandersetzung vor Gericht.
Auch für die Nutzer von Filesharing-Diensten entwickelt sich das Land zu einem rauen Pflaster: Mitte September hatte es sieben Razzien gegen Betreiber von eDonkey-Servern gegeben.
www.heise.de
Saemon
München (smk) – Die in Dänemark im Kampf gegen Nutzer von illegalen Filesharing-Diensten aktiven AntiPiratGruppen verstoßen gegen Lizenz- Bestimmungen. So werden nach einem Bericht des Magazins "The Register" zurzeit einzelne Nutzer mit Screenshots ihres Tauschangebots konfrontiert und zum Löschen der Daten aufgefordert.
Diese Praxis verstößt nach Informationen des britischen Magazins gegen die Lizenzbestimmung etwa der Software Kazaa. Darin ist einem Nutzer untersagt, die Up- und Downloads eines Nutzers zu protokollieren. Zudem dürfen keine Suchanfragen gestartet werden, die Rückschlüsse auf das Angebot eines bestimmten Nutzer erlauben. Das schreibt "The Register"-Autor Kasper Larsen auf seiner Website.
Screenshots als Beweismittel ungültig?
Laut Larsen stellen sich zwei Fragen: Haben die nach den Lizent-Bestimmungen "illegalen" Screenshots der AntiPiratGruppen vor Gericht als Beweismittel bestand - und welchen Wert haben sie, wenn sie Dateinamen auf einer Festplatte zeigen. Hinter den Namen könnte sich schließlich alles mögliche verbergen, so "The Register".
Die dänischen Piraten-Jäger lösen dieses Problem angeblich auf eine andere Weise: Dem Tauschbörsen-Nutzer werden die Screenshots zusammen mit einer Zahlungs-Aufforderung für die kopierten Dateien präsentiert.
16 Dollar pro CD, 60 Dollar pro DVD
Ist der Nutzer bereit, etwa 16 Dollar pro CD und 60 Dollar pro Video innerhalb einer Frist zu bezahlen, so soll die Hälfte der Summe erlassen werden. Zudem soll der Nutzer nicht vor Gericht gebracht werden. Allen Zahlungsunwilligen droht dagegen der Richter, allerdings mit ungeklärtem Ausgang für beide Seiten
quelle:
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8923725.html
Chris Hunter
lol - wo kommt das her? screenshots als beweismittel. ich mach mir dann grad mal son screenshot im Photoshop und zeig mich selber an. lol. außerdem benenn ich meien festplattenbackups einfach mal in Halflife.zip um lol. wer will mich denn da anzeigen und wie? soll mir mal einer so ne "rechnung" schicken den f**k ich gerne in seinen a***h -
ich piss mich hier grad so weg. hahaha den verklage ich nämlich direkt retour auf den selben Betrag nur wegen verleumdung und übler nachrede- hahaha
Stoffel
das is ja nur der erste versuch, wenn sie jetz schon soweit sind finden sie demnächst raus ( das geht eigentlich ohne probleme ) wie und dann können sie uns ALLE drankriegen
Chris Hunter
hehe, mich sowieso nicht wiel ich nutze p2p sowieso nur zu geschäftlichtlichen absichten. bin ja sowieso bei der gema angemeldet und mein transfers beinhalten nur eigene produktionen bzw. produktionen eigener artists von daher brauch ich mir da null sorgen zu machen :-)
Stoffel
aber was solls, wenns p2p nich mehr gibt dann tauschen die leute halt mehr über IRC
Chris Hunter
ja genau getauscht wird so unds so. aber ich muss sagen es ist wirklich ein erhelblicher schaden der dadurch angerichtet wird. ich habe viele kontakte in die musikbranche und auch viele partner bei vertrieben und die haben umsatzrückgäng in unglaublicher höhe. dazu kommt noch die miserable wirtschaftliche lage. viele vertriebe stehen kurz vor der pleite und viele kleinere labels haben darunter zu leiden bzw. sind gleich wieder pleite. seit es p2p gibt sind die umsätze für cd's um fast 70%!!! gefallen. es ist klar das sich die musikindustrie dagegen wehren muss. sonst kommt bald kein neues material mehr nach und dann wars das auch gewesen mit p2p oder wollt ihr nur oldies downloaden - lol
DoMiNiK2
Ja,
ob es P2P gibt oder nicht ist gerade egal.
Da bekommst ein Zugriff auf einen FTP Server mit PW und blablabla, holst dir die File.
Der eine bekommt die File und fertig.
Da kann man nichts verhindern.
Stoffel
die musikindustrie brauch sich nich beschweren das nix mehr verdienen, wer nur SCHEISSE produziert brauch sich nich wundern wenns niemand mehr kauft. Ich weiß warum ich kein radio höre und kein fernseh gucke * KOMMERZMÜLL SUCKZ *
Chris Hunter
mmh.*grübel* na da haste auch wieder recht. wenn ich mir da noangels und broziz *glglgl* anhören muss frage ich mich wer auf so blöde ideen kommt. machen die diesen trällergruppenzusammengewürfel jetzt eigenntlich durchgängig, oder wann hört das wieder auf. mich kotzen diese gannzen angels nämlich total an!!
Stoffel
wenn ich mir ne Cd von einer Gruppe kaufe, können die meißtens nich mal ihren Lebensunterhalt damit finanzieren, sondern bloß ihr hobby
Chris Hunter
? wie meinsten das jetzt? willst du sagen das es kaum menschen gibt die mit der unterhaltungsindustrie. bzw. im produzierenden gewerbe vollzeit arbeiten und davon leben können/müssen?
Stoffel
ich will damit sagen, das die kreativen köpfe kein geld damit verdienen sondern bloß die, die diesen komerzmüll herstellen und vortragen
Chris Hunter
na ja komm so schlimm isses nun auch wieder nicht. mein label macht an einer verkauften platte ca 4 euro umsatz. und cih bekomme für eine verkaufte platte ca 1 EUR fürs inland und ca 2 EUR für einen auslandsverkauf. ich finde diese aufteilung durchaus gerecht, das sich das label schließlich um den vertrieb und die promotion kümmern muss. außerdem trägt das label noch das risiko und hat sehr viel arbeit mit der produktion und dem verkauf der platten. so ungerecht wie ihr denkt ist es dann doch nicht. ungerecht ist nur p2p in übermaßen. ich hab sicherlich nichts gegen einen oder zwei mp3 austauschvorgänge. aber manche betreiben es echt in großem stil. außerdem denke ich wenn jemandem die musik eines artist gefällt wird er sich nicht lumpen lassen auch die cd bzw die platte zu kaufen. schließlich wird der artist dadurch unterstützt. auf der anderen seite würdet ihr ja eure stars bestehlen. ich habe nichts gegen p2p finde das eine gute sache. aber man sollte es nicht misbrauchen. schweres thema irgendwie...
Stoffel
allerdings, und das ganze thema wäre schon gegessen wenn es EINEN anbieter geben würde bei dem ich ALLE songs kriege und maximal 50 Cent pro Lied zahlen muß
Chris Hunter
jo, das wäre doch optimal, und wer hätte gegen 50 cent schon weas einzuwenden? leider bekommts nur keiner geregelt, wenn en noch zig andere p2ps gibt bei denen ichs umsonst bekommen kann ;-)
Flamesword
Wenigstens wird gegen P2P etwas unternommen, da es immernoch sehr häufig benutzt wird. Ich würde hier jedoch nicht so offen sagen, dass Raupkopien genutzt werden, da jeder unter
www.bsa.de dieses melden kann.
daHooligan
aber die Musikindustrie ist doch eigentlich sleber schuld an der misere...
wenn die Musikindustrie das Potenzial von mp3 früh genug erkannt hätte, hätten sie bis heute ihre (viel zu hohen) Umsätze.
Außerdem verstehe ich all die P2P-User, die sich Musik etc. ziehen, weil di e Preise für CDs/DVDs zum Teil doch deutlich überteuert sind. Ich sehe es z.B. nicht ein, mir für 20-30€ eine CD zukaufen, von denen mir dann die Hälfte der Lieder nicht gefällt...
Hätte die Musikindustrie aber früh genug eine legale Möglichkeit angeboten mp3s zu kaufen, so denke ich, wären wohl sehr viele Letue zu diesen legalen Möglichkeiten gewechselt. Inzwischen ist es wohl viel zu spät, diese Angebote einzurichten, weil sich ja kazaa etc. schon zu weit entwickelt haben.
SO!!!
ThiefMaster
| Zitat: |
Original von Flamesword
Wenigstens wird gegen P2P etwas unternommen, da es immernoch sehr häufig benutzt wird. Ich würde hier jedoch nicht so offen sagen, dass Raupkopien genutzt werden, da jeder unter www.bsa.de dieses melden kann. |
die können da aber nicht viel machen solange die keine ip haben...
außerdem kümmern die sich eh nicht im user sondern nur im diejenigen, die die raubkopien verbreiben (insbesondere die, die sie verkaufen)
Kenguru
hmm also ich weiss nicht... die ganzen musiker, producenten usw. verdienen doch mehr als genug.... meine persönliche meinung ist (was man meiner meinung nach besonders bei eminem bemerckt), dass die doch eh nur alle aufs geld aus sind und nicht musik machen weil es deren leben ist oder etwas damit ausdrücken wollen.
in sofern finde ich P2P voll ok, weil sich ja auch nicht jeder das "neue" album mit fast nur gecoverten liedern für 30-40€ leisten kann. aber sicher gibts auch leute die das maslos übertreiben (bis zu 80GB pro woche)
EDIT:
sehe grad bei bewertung nen roten balken... heist das ich bin ein arschloch?