Ich hätte allzugerne ein Mannsweib als Freundin.
Dann hätte die Beziehung mehr Inhalt als
a) die Fähigkeiten bezüglich Pufferung von irrationalen Launen zu erweitern (bauchistreicheln - Ventilfunktion)
b) die Fertigkeiten zur Motivation der Liebsten zu gewissen Aktivitäten auszubauen.(betteln - Selbstbestätigung)
Das Schlimme ist ja, daß manche Frauen sehr viel komplexere Verhaltensweisen an den Tag legen, wenn man endlich glaubt, die richtige Strategie gefunden zu haben, um mit den bisherigen Verhaltensweisen zurecht zu kommen.
Ja, ich wage zu behaupten, daß Frauen sich, je länger eine Beziehung dauert, umsomehr anstrengen, bloß nur, vom Mann nicht prognostizierbares Verhalten an den Tag zu legen.
Hier gilt wiederum: Gebt ihnen nicht zu viel Information!
Sie spielen mit Euch, wenn sie mal wissen, mit welcher Strategie sie ihrerseits die Interessen durchsetzen können.
Denn wenn es mal so weit ist und wir Männer nicht darauf achten, dann wirkt sich dieses manipulative Verhalten extrem auf uns aus. Und zwar, indem wir unsere Ziele verlieren.
Wir brauchen uns nur in den Sinn rufen, was der Grund dazu war, sich eine Freundin zu suchen ... und was nun daraus geworden ist.
Es ist schrecklich.
Z.B. Anfangs: Alles ist toll, die rosa Brille ist auf der Nase:
Sie wirbt noch um einen, man fühlt sich regelrecht begehrt.
Sex ist kein Thema - es ist aufregend und neu.
Später dann (nach 2-3 Jahren)
Man bemüht sich krampfhaft darum, klar durch die rosa Brille zu sehen.
Man kennt den Tagesablauf und den Alltagstrott mit der Freundin.
Sie gibt einem immer öfters das Gefühl, nicht mehr sexuell anziehend zu sein.
Die will einfach nur, daß man da ist und sie massiert.
Und wenn man dann fragt, ob sie einem auch mal den Rücken massiert,
kommt eine Meldung wie:
Ja, du kannst es Dir aussuchen: Entweder ich massier Dir den Rücken oder
wir haben Sex.
WTF???
Gemeint ist ein AUSSCHLIEßENDES ODER (XOR)!
Und das ist extremst Traurig.
Dieses offensichtlich abweisende Verhalten zeigt, daß es ander Zeit ist,
sich zurückzuziehen. Man muß ihr zeigen, daß man auch ohne sie auskommt.
Daß man ohne Sex auskommt.
Wenn man dies als Mann zeigt, dann fängt sie selbst an zu zweifeln.
Das ist nämlich eine total einfallsreiche Zwickmühle für sie.
Denn wenn ER keine Lust auf Sex mit IHR zu haben scheint, obwohl SIE weiß, wie sehr er das liebt, dann machen Frauen Fehler.
Wenn Sie ihn dann aus der Reserve locken will mit:
"Ach! Du liebst mich ja gar nicht mehr!" (mitleiderregend, beleidigt!!!)
Dann geht sie davon aus, daß er antwortet:
"Doch! Natürlich mein Schatz." (sie in seine Arme nehmend, tröstend, unterwürfig)
Besser ist, man antwortet so:
"Schade, daß Du das so sieht" (und dabei sehr beleidigt tun, am besten wegrennen)
Keine Angriffsfläche zeigen! Keine Schuldgefühle zeigen! DAS ist IHRE Perspektive!
Sie hat damit angefangen, Sex als Druckmittel zu nehmen.
Was bleibt uns anderes übrig, als ihre SPrache zu sprechen, wenn man zu ihnen durchdringen möchte? Gar nicht auf ein Gespräch einlassen, denn sonst fordern sie immer mehr
- Stück für Stück
- Tag für Tag
- bis sie ihren treuen kleinen Sklaven hat, der ihre Handtasche trägt und am besten gar nichts sagt, außer, es ist ihr recht. Sie degradierte einen zu einem Haustier, daß halt etwas mehr kann und nicht gassi geführt werden muß. Pfui!
Dagegen müssen wir uns wehren!
Deshalb wünschen wir uns Mannsweiber!